28 Jul

Was macht eine Freundschaft aus und was lässt sie zerfallen?

Was macht eine Freundschaft aus und was lässt sie zerfallen?

Um herauszufinden was eine Freundschaft ausmacht, könnte man doch auch den/die Punkt/e aufzählen, die eine Freundschaft zu Fall bringen. Was müsste der/die beste Freund/in oder du von folgender Liste streichen, damit die Freundschaft zerbricht.

(Liste ist natürlich erweiterbar)- sich selbst im anderen erkennen- bedingungslose Loyalität- gleiche Interessen- volles Vertrauen- totale Verlässlichkeit- 100% Treue- absolute Rücksichtnahme-

5 Responses to “Was macht eine Freundschaft aus und was lässt sie zerfallen?”

  1. 1
    Polo6n Says:

    Vertrauen und Verlässlichkeit!
    Das ist das allerwichtigste bei einer Freundschaft!

  2. 2
    Franky Says:

    Ganz wichtig ist sich gut zu verstehen und auch sich aufeinander verlassen zu können. Dabei ist auch wichtig dass man auch zu dem Freund steht wenn es dem mal nicht so gut geht und sogar eventuell hilft, allerdings ist da immer ein gewisser Punkt, man sollte sich niemals dazu hinreißen zu lassen selber sich bis auf das letzte Hemd auszuziehen, denn daran kann auch die beste Freundschaft zerbrechen.

    Gruß
    Franky

  3. 3
    Fußwohl Says:

    Eine Freundschaft macht für mich aus, von der anderen Person so anerkannt zu werden, wie ich bin!
    Ich denke es ist nicht in allen Lebenslagen möglich, alle deine Punkte zu erfüllen. Freundschaft bedeutet auch, dem Anderen verzeihen zu können (natürlich nicht alles)!

  4. 4
    Dr.Wolf W Says:

    Mit totaler Verlässlichkeit asoziiert man eine Freundschaft, fehlt die, zerbricht die Freundschaft über kurz oder lang.

  5. 5
    Kate Says:

    Wichtig und absolut nicht wegdenkbar in einer Freundschaft sind für mich folgende Punkte deiner “Liste”:

    -volles Vertrauen
    -totale Verlässlichkeit
    -100% Treue

    -absolute Rücksichtnahme:
    Rücksicht kann nicht imemr genommen werden. Wenn es mir nicht gut geht, lasse ich meine Launen auch schonmal heftig an meinen Freunden aus, entschuldige mich später aber wieder dafür. In manchen Momentan ist man einfach so mit sich selbst beschäftigt, dass man nicht noch auf andere Rücksicht nehmen kann. Ein gewisses Maß muss jedoch vorhanden sein.

    -bedingungslose Loyalität:
    Loyalität ist für mich sehr wichtig, darf aber auch nicht bedingungslos sein. Ich möchte nicht, dass mir jemand blind folgt. Wenn ich im Begriff bin, einen Fehler zu begehen, was mir in dem Moment jedoch nicht klar ist, zähle ich darauf, dass meine Freunde mich darauf aufmerksam machen und gegebenenfalls davon abhalten. DAS macht eine Freundschaft aus.

    -sich selbst im anderen erkennen:
    Ich habe ähnliche oder sogar gleiche Interessen wie meine Freunde, komme jedoch mit Menschen, die charakteristisch gesehen genauso sind wie ich, nicht sondelrich gut klar. Ich bin sehr dominant ;-)
    Darum ist mein Freundeskreis buntgemischt, wir ähneln uns allesamt kaum vom Charakter her.

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